Über mich
Ich bin Niklas, Softwareentwickler aus Münster. Ich entwickle Backend-Systeme, APIs und Integrationen für B2B-Software.
Wie ich zur Softwareentwicklung kam
Mit dem Programmieren habe ich 2016 angefangen, privat und ohne großen Plan. Aus den ersten eigenen Projekten wurde schnell mehr als ein Hobby. Mich hat dabei weniger der einzelne Effekt interessiert als die Frage, wie ein Programm aufgebaut sein muss, damit es auch beim nächsten Feature noch funktioniert.
Von 2022 bis 2025 habe ich Informatik an der FH Münster studiert. 2025 bin ich mit der Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung in die professionelle Entwicklung eingestiegen. Seitdem arbeite ich an Software, die Kunden täglich nutzen: Integrationen, APIs, Authentifizierung und Datenmodelle.
Architektur als Interesse
Softwarearchitektur ist das Thema, mit dem ich mich auch privat am meisten beschäftige. Im Team bringe ich Vorschläge ein und arbeite an Architekturentscheidungen mit. In eigenen Projekten wie Zempto verantworte ich sie selbst, vom Datenmodell bis zum Deployment. Dort probiere ich neue Ansätze aus, bevor ich sie im Team vorschlage.
Was mich an Engineering interessiert
Mich interessiert weniger die einzelne Technologie als das Zusammenspiel. Wie fließen Daten von der Oberfläche über die API in die Datenbank und weiter in ein Drittsystem? Wo entstehen Inkonsistenzen? Welche Entscheidung hält ein System in zwei Jahren wartbar, welche ist nur heute schnell?
Ich arbeite gern an B2B-Software, weil dort die Anforderungen konkret sind. Es gibt einen Prozess, Menschen, die ihn jeden Tag nutzen, und Daten, die stimmen müssen.
Wie ich arbeite
- Systeme verstehen statt Tickets abarbeiten. Ich will wissen, warum eine Anforderung existiert, bevor ich sie umsetze.
- Datenmodell zuerst. Ein gutes Schema löst mehr Probleme als jede Abstraktion darüber.
- Nachvollziehbare Datenflüsse. Jede Integration sollte sich erklären lassen: was kommt rein, was passiert, was geht raus.
- Tests, wo Fehler teuer sind. Feature-Tests für Geschäftsregeln, Integrationstests für Schnittstellen, Unit-Tests für Logik, die es wert ist.
- Pragmatisch bleiben. Technologie ist Werkzeug. Die bewährte Lösung gewinnt meistens.
- Deployment gehört dazu. Container und Konfiguration statt Handarbeit auf dem Server.
Was mir bei Software wichtig ist
Wartbarkeit, Klarheit, Korrektheit. In dieser Reihenfolge, wenn ich wählen muss. Und dass ein Kollege den Code in sechs Monaten ohne mich versteht.
Entwicklung
Von den ersten eigenen Projekten bis heute.
Chronologisch von früh nach heute. Die Details stehen auf der Karriere-Seite.
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2016 – 2022
Eigene Softwareprojekte
Privat
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2019 – 2022
Fachhochschulreife mit Schwerpunkt Informatik
Berufskolleg
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2022 – 2025
Studium Informatik
FH Münster
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2025 – heute
Ausbildung Fachinformatiker Anwendungsentwicklung
Group24 AG · Ludwig-Erhard-Berufskolleg
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2025 – heute
Eigenes Produkt und kleinere Kundenprojekte
Selbstständig, nebenberuflich